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	<title>So gesehen.</title>
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	<description>Weblog - stefanbucher.net</description>
	<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:02:21 +0000</pubDate>
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		<title>«Die Aufnahmen zeigen Lichteinfall»</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/26/die-aufnahmen-zeigen-lichteinfall/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinem letzten Film lag diese Karte des Fotolabors bei:

Auf der Karte sind die typischen Probleme mit Filmfotografie aufgeführt. Tipps sollen helfen, diese Fehler künftig zu vermeiden.
Da, wo das Kreuz gemacht wurde, heisst es im Text: «Die Aufnahmen sind verschleiert und zeigen Lichteinfall. Haben Sie Ihre Kamera geöffnet oder war die Patrone beschädigt?»
Es könnte auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinem letzten Film lag diese Karte des Fotolabors bei:</p>
<p><a href='http://www.stefanbucher.net/blog/wp-content/uploads/2008/06/verschleiert.jpg'  rel="lightbox"><img src="http://www.stefanbucher.net/blog/wp-content/uploads/2008/06/verschleiert.jpg" alt="" title="Lichteinfall" class="aligncenter size-medium wp-image-903" style="border: 1px solid #ddd;" /></a></p>
<p>Auf der Karte sind die typischen Probleme mit Filmfotografie aufgeführt. Tipps sollen helfen, diese Fehler künftig zu vermeiden.</p>
<p>Da, wo das Kreuz gemacht wurde, heisst es im Text: <cite>«Die Aufnahmen sind <strong>verschleiert</strong> und zeigen <strong>Lichteinfall</strong>. Haben Sie Ihre Kamera geöffnet oder war die Patrone beschädigt?»</cite></p>
<p>Es könnte auch eine Kamera sein, die nicht lichtdicht schliesst. Und genau dieser Effekt ist eine willkommene Eigenschaft von Billigkameras – auf englisch als <q>Toy Cameras</q> bezeichnet.</p>
<p>In der Flickr-Gruppe <a href="http://www.flickr.com/groups/lightleaks/">Lightleaks</a> gibt es die hellen Flecken zu sehen, die durch Lichteinfall auf den Film enstanden sind. Manchmal zerstören sie ein Bild, oft schmücken sie es.</p>
<p>Auch Farbveränderungen wegen abgelaufenem Film (<a href="http://flickr.com/groups/expired/">Expired Film</a>) und Doppelbelichtungen (<a href="http://flickr.com/groups/multiexpose/">Multiple Exposure</a>) sind Effekte, die sich Filmliebhaber gelegentlich zu Nutze machen.</p>
<p>Der <cite>«Fotospezialist»</cite> würde bei solchen Aufnahmen zur Karte greifen und ein Kreuz machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welche Kamera für welche Bilder? Mit vier Kameras im Autofriedhof</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/19/welche-kamera-fur-welche-bilder-mit-vier-kameras-im-autofriedhof/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

		<category><![CDATA[kamera]]></category>

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		<category><![CDATA[polaroid]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe noch gar nicht von meinem Fotoerlebnis vom letzten Wochenende berichtet. Ich musste auch nicht, denn Roger M. Levy hat auf kultpavillon schon über unsere «virtuelle Begegnung in Kaufdorf» gebloggt.

Ich habe den Historischen Autofriedhof im bernischen Kaufdorf besucht. Die Kulisse ist einmalig. Viele Hobbyfotografen verbingen ihre Samstagnachmittage dort. Diesen Sommer bietet sich dazu die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch gar nicht von meinem Fotoerlebnis vom letzten Wochenende berichtet. Ich musste auch nicht, denn Roger M. Levy hat auf <cite>kultpavillon</cite> schon über unsere <a href="http://kultpavillonblog.blogspot.com/2008/06/virtuelle-begegnung-in-kaufdorf-stefan.html">«virtuelle Begegnung in Kaufdorf»</a> gebloggt.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/2577966769/" title="6 (Polaroid) by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3059/2577966769_66b8423e84_m.jpg" width="200" height="240" alt="6 (Polaroid)" /></a></p>
<p>Ich habe den <cite>Historischen Autofriedhof</cite> im bernischen Kaufdorf besucht. Die Kulisse ist einmalig. Viele Hobbyfotografen verbingen ihre Samstagnachmittage dort. Diesen Sommer bietet sich dazu die einmalige Gelegenheit während der <a href="http://autofriedhof.ch/veranstaltung_nationale-kunstausstellung.shtml">Nationalen Kunstausstellung</a>.</p>
<p>Wie von Roger erwähnt, war ich mit <strong>vier Kameras</strong> vor Ort (übrigens ein Vorteil, dass ich Kompaktkameras benutze). Wenn ich mit mehreren Kameras unterwegs bin, geht es am Schauplatz dann jeweils darum zu entscheiden, welche Kamera ich für welche Bilder einsetze.</p>
<p>Meine erste Runde machte ich mit der Polaroid-Kamera. Das quadratische Bildformat und der begrenzte Bildausschnitt (ich kann nicht sagen, welcher Brennweite umgerechnet auf Kleinbildformat das Objektiv entspricht) führten meinen Blick. Ich suchte Bilder, die diese Kamera einfangen könnte. Es sollten grosse Flächen mit klaren Linien als Begrenzung sein. Zu viele und zu nahe Details würden wohl schlecht erkennbar sein auf den meist blassen Sofortbildern.</p>
<p>Als zweite Kamera setzte ich meine 6&#215;6-Mitelformatkamera mit Farbnegativfilm geladen ein. Sie würde wahrscheinlich mehr Farben wiedergeben. Und eine entferntere Aufnahmeposition erlauben. Mit dem ebenfalls quadratischen Bildformat suchte ich wiederum ähnliche Kompositionen wie mit der Polaroid. (Die Bilder habe ich noch nicht gesehen, Film ist noch im Labor.)</p>
<p>Ganz andere Bilder machten dann die Kleinbildkamera mit Schwarzweissfilm und die Digitalkamera. Die bessere Optik erlaubt einerseits Nachaufnahmen mit vielen Datails und andererseits weitere Bildausschnitte mit einbezogener Umgebung. Im rechteckigen Bildformat lassen sich andere Kompositionen unterbringen als im Quadrat. Und die genaue Belichtungsmessung ergibt auch in schwierigen Lichtverhältnissen brauchbare Resultate.<br />
Gehe ich heute durch meine digitalen Bilder auf der Festplatte, sind es vielleicht wenige Detailaufnahmen, die für mich nun den Unterschied machen. Ich glaube zwar sogar, dass keine von ihnen ins <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/sets/72157605608467976/">Set bei Flickr</a> kommen wird.</p>
<p>Je nach Eigenschaften von Optik, Aufnahmematerial und Technik eignen sich Kameras für unterschiedliche Fotos. Mir gefällt die Herausforderung, solche Bilder zu finden, die auf die Stärken und Schwächen der Kameras Rücksicht nehmen. Oder umgekehrt, die Kamera einzusetzen, die für die beabsichtigte Gestaltung die treffendsten Eigenschaften hat.</p>
<p>Das erinnert mich an die Aussage Brooks Jensens im <cite>Lenswork Podcast LW0437</cite> (<a href="http://www.lenswork.com/podcast/LW0437%20-%20A%20Walk%20Down%20Memory%20Lane.mp3">MP3</a>). Er zählt auf, welche Kameras er in seiner Karriere benutzte und folgert, dass Fotografen mit der Ausrüstung arbeiten, die die Bilder macht, die sie sich vorstellen. Das sei ein ständiger Wechsel im Verlauf einer fotografischen Karriere.</p>
<p>So bin ich wohl auch ein fotografischer Slider, der zwischen Kameras wechselt für die Bilder, die ich machen will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum bewegen sich die Sachen nicht auf den Fotos?</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/13/warum-bewegen-sich-die-sachen-nicht-auf-den-fotos/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unsortiert]]></category>

		<category><![CDATA[bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute lasse ich es bei dieser Frage meiner Tochter. Was soll man denn da als Antwort geben?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/2553733945/" title="boy by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3057/2553733945_43cec7ae30_m.jpg" width="240" height="240" alt="boy" /></a></p>
<p>Heute lasse ich es bei dieser Frage meiner Tochter. Was soll man denn da als Antwort geben?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Schlüssel zur Porträtfotografie: Augenblicken Zeit lassen</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/10/der-schlussel-zur-portratfotografie-augenblicken-zeit-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[buch]]></category>

		<category><![CDATA[gaf]]></category>

		<category><![CDATA[portrait]]></category>

		<category><![CDATA[porträt]]></category>

		<category><![CDATA[projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der GAF-Klasse geht es jetzt um Porträtfotografie. Am Samstag haben wir dazu zwei Übungen gemacht, die mir die Augen öffneten und aufzeigten, wie Porträts funktionieren könnten.
Es hört sich eigenartig an: in der ersten Übung steht das Model für 15 Minuten still. Der Fotograf stellt einmal das Bild ein – die Kamera auf dem Stativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/tag/gaf/">GAF-Klasse</a> geht es jetzt um Porträtfotografie. Am Samstag haben wir dazu zwei Übungen gemacht, die mir die Augen öffneten und aufzeigten, wie Porträts funktionieren könnten.</p>
<p>Es hört sich eigenartig an: in der ersten Übung steht das Model für 15 Minuten still. Der Fotograf stellt einmal das Bild ein – die Kamera auf dem Stativ – und schaut dann nicht mehr durch den Sucher. Sein Blick richtet sich ganz auf das Model, gesprochen wird während der ganzen Zeit nichts. Der Fotograf beobachtet sein Model, liest Gesichtsregungen und wartet auf den richtigen Moment. Er benutzt am besten einen Fernauslöser.<br />
In der verstreichenden Zeit macht das Model das Bild, weil die Person in ihrer ganz eigenen Art zur Wirkung kommt. Eine Magie, die in der Fotografie wahrscheinlich sichtbar sein wird.</p>
<p>In der zweiten Übung lernten wir, eine Bildvorstellung genau zu formulieren und mit der Kamera einstellen.</p>
<p>Die Kombination der Schritte aus diesen Übungen ergibt eine klare Vorstellung von einem Porträt-Shooting. Und das könnte so ablaufen:</p>
<ol>
<li>Der Fotograf sucht sich die Umgebung für sein Bild.</li>
<li>Mit passender Ausrüstung und Material richtet er das Bild ein und legt den Ausschnitt fest.</li>
<li>Das Model stellt sich ins Bild.</li>
<li>Der Fotograf achtet nur noch auf den richtigen Augenblick und löst aus, so oft bis der Ausdruck stimmt.</li>
</ol>
<p>Jetzt gilt es, diese Schritte in einem eigenen Projekt durchzuspielen. Und das bleibt eine Herausforderung, auch wenn die Erfahrungen aus den Übungen mir doch schon ein sehr viel sichereres Gefühl geben, als ich es zuvor hatte.</p>
<p>Die Übungen sind dem Buch <cite><a href="http://www.avabooks.ch/details.asp?ISBN=2-940373-37-X">Train Your Gaze</a></cite> von Roswell Angier entnommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedruckte Fotografie: Es gibt kein gut oder schlecht</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/06/gedruckte-fotografie-es-gibt-kein-gut-oder-schlecht/</link>
		<comments>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/06/gedruckte-fotografie-es-gibt-kein-gut-oder-schlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[buch]]></category>

		<category><![CDATA[print]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man durch Fotobücher, sieht man bei den gedruckten Bildern alles: von Hochglanzdruck bis Fotokopiererqualität.
Gar nicht selten sind grober Raster, raues Papier, versoffenes Schwarz, ausgefranstes Weiss. Oft schlecht daher kommen Bilder, wenn sie sich über einen tiefen Falz hinweg ausbreiten. Oder sehr kleine Abbildungen.
So zum Beispiel auch im Buch «Eine andere Art zu erzählen», das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man durch Fotobücher, sieht man bei den gedruckten Bildern alles: von Hochglanzdruck bis Fotokopiererqualität.</p>
<p>Gar nicht selten sind grober Raster, raues Papier, versoffenes Schwarz, ausgefranstes Weiss. Oft schlecht daher kommen Bilder, wenn sie sich über einen tiefen Falz hinweg ausbreiten. Oder sehr kleine Abbildungen.<br />
So zum Beispiel auch im Buch «<a href="http://www.fischerverlage.de/buch/Eine_andere_Art_zu_erz%C3%A4hlen/9783596145959?_navi_area=fv_vert2&#038;_navi_item=02.00.00.00&#038;&#038;_letter=B">Eine andere Art zu erzählen</a>», das ich mir kürzlich gekauft habe und sehr empfehlen kann. Im Druck ist viel Zeichnung in den Fotografien verloren gegangen. Die Bilder erzählen ihre Geschichte jedoch auch so.</p>
<p>Alle diese Darstellungsformen im Print widersprechen dem doch oft propagierten Optimierungsstreben bei Megapixeln, Tintenstrahl- und Pigmentgrösse, microfeinen Papieroberflächen und Riesenvergrösserungen.</p>
<p>Mich erstaunt es einfach: in der künstlerischen Darstellung ist alles möglich. Es gibt kein gut oder schlecht. Der Buchmarkt druckt scheinbar alles. Etwas anderes scheint wichtiger zu sein als die maximal mögliche Technologie.</p>
<p>Ich finde diese Beobachtung auf jeden Fall inspirierend für eigene Ideen, wie ich Bilder präsentieren könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieblings-Flickr-Gruppen: Wie es euch gefällt</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/01/lieblings-flickr-gruppen-wie-es-euch-gefallt/</link>
		<comments>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/06/01/lieblings-flickr-gruppen-wie-es-euch-gefallt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[flickr]]></category>

		<category><![CDATA[inspiration]]></category>

		<category><![CDATA[rss]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat Doris zu mir gesagt, sie fände es noch nicht so einfach, auf Flickr die Fotos zu finden, die ihr gefallen. Ich meinte darauf, der Schlüssel dazu seien wohl die «Gruppen».
Ich möchte deshalb hier einmal meine Lieblingsgruppen auf Flickr vorstellen, in denen ich Fotos finde, die mir gefallen und mich inspirieren.

Quite Useless - Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat <a href="http://www.flickr.com/people/25780139@N04/">Doris</a> zu mir gesagt, sie fände es noch nicht so einfach, auf Flickr die Fotos zu finden, die ihr gefallen. Ich meinte darauf, der Schlüssel dazu seien wohl die «<a href="http://www.flickr.com/groups/">Gruppen</a>».</p>
<p>Ich möchte deshalb hier einmal meine Lieblingsgruppen auf Flickr vorstellen, in denen ich Fotos finde, die mir gefallen und mich inspirieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/quiteuseless/">Quite Useless</a> - Hier versammeln sich Fotografen, die von <a href="http://www.flickr.com/people/ssinyagin/">Stanislav</a> eingeladen wurden, ihre Fotos der Gruppe beizusteuern. Zu sehen sind Bilder von oft sehr eigenwilligem künstlerischem Ausdruck. Stanislav gibt auch das «<a href="http://www.uselessart.org/quiteuselessmagazine/">Quite Useless Magazine</a>» heraus.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/60377156@N00/">6&#215;6 magic</a> - Der ganze Zauber des quadratischen Mittelformat-Films. Die Palette reicht von Hasselblad bis Holga.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/355235@N21/">B&amp;W SQUARE GROUP</a> - Hier wird das quadratische Format noch auf Schwarzweiss reduziert, dafür gibt es auch Digitalfotografie zu sehen.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/onfilm/">Film is not dead it just smells funny</a> - Die Gruppe, aus der Fotos für das gleichnamige Blog auf <a href="http://www.smellsfunny.net/">www.smellsfunny.net</a> ausgewählt werden.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/lo-fi_landscapes/">Lo-Fi Landscapes</a> - «Lo-Fi» bedeutet, dass auch hier meist Toycameras im Spiel sind. Ein wunderbarer Blick auf Landschaften in der Natur oder Stadt.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/agfaisola/">Vintage Agfa - 120 format</a> - Ist ein Beispiel für eine Gruppe nach Kameratyp. Es ist inspirierend zu sehen, was andere mit einer Kamera, wie ich selber eine habe, zu Stande bringen.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/chora/">khôra</a> - Eine kleine Gruppe, die den farblosen Minimalismus pflegt.</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/groups/urban_fragments/">Urban Fragments (No People)</a> - Eine der vielen «Stadt»-Gruppen. Für mich eine der liebsten für meine <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/sets/275234/">Strassen- und Steinbilder</a>.</li>
</ul>
<p>Meine Lieblingsgruppen verfolge ich übrigens in einem Feed-Reader (<a href="http://www.stefanbucher.net/tutorial/rss/">Was ist das?</a>). Wenn ich eintauchen will in einen Bilderstrom, schaue ich mir die Bilder in den Gruppen an und komme dabei vielleicht selber auf neue Ideen.</p>
<p>Ich möchte es hier einmal mit einer Einladung zum Kommentieren probieren: <strong>Was sind deine Lieblings-Flickr-Gruppen?</strong> Verrate uns deine Inspirationsquellen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Latente Bilder: Von Ferienfotos, die analog oder digital vorhanden sind</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/05/25/latente-bilder-von-ferienfotos-die-analog-oder-digital-vorhanden-sind/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unsortiert]]></category>

		<category><![CDATA[analog]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

		<category><![CDATA[flickr]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das latente Bild ist unsichtbar in der Silberschicht von belichtetem Filmmaterial vorhanden. Sichtbar wird es erst mit dem Entwickeln.
So geht es zurzeit mit einem Teil der Bilder aus meinen Ferien in den letzten zwei Wochen. Zwei Rollen Film (und noch eine von vor den Ferien) liegen belichtet bereit zum Entwickeln. Bis der ganze Film-Workflow durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das latente Bild ist unsichtbar in der Silberschicht von belichtetem Filmmaterial vorhanden. Sichtbar wird es erst mit dem Entwickeln.</p>
<p>So geht es zurzeit mit einem Teil der Bilder aus meinen Ferien in den letzten zwei Wochen. Zwei Rollen Film (und noch eine von vor den Ferien) liegen belichtet bereit zum Entwickeln. Bis der ganze <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/2008/04/28/mein-film-workflow/">Film-Workflow</a> durch ist und die Fotos online erscheinen, wird es also noch eine Weile dauern.</p>
<p>Anders mit den digitalen Aufnahmen. Sie werde ich auswählen, bearbeiten und schon in den nächsten Tagen bei <a href="http://flickr.com/photos/bucher/">Flickr</a> online stellen. So wie das erste Foto heute:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/2519986963/" title="one among many by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2376/2519986963_6b96e49073_m.jpg" width="240" height="155" alt="one among many" /></a></p>
<p>Die Tatsache, dass die Fotos sofort verfügbar sind, mag für die digitale Fotografie sprechen. Gerade in den Ferien fühlte ich mich aber wieder einmal stärker zur Fotografie auf Film hingezogen. Und auch an der Ausstellung <q><a href="http://www.worldpressphoto.org/">World Press Photo 08</a></q>, die ich am letzten Wochenende besucht hatte, bestätigte sich der Eindruck, dass Filmfotografie nicht tot ist (nur vielleicht <a href="http://www.smellsfunny.net/">einfach etwas komisch riecht</a>).</p>
<p>So werde ich die Zeit, bis die Filme fertig entwickelt sind, mit einigen digitalen Fotos auffüllen und mal sehen, was für eine Abfolge von Ferienbilder dabei entsteht.</p>
<p><strong>Siehe auch:</strong><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latentes_Bild#Latentes_Bild_und_Entwicklung">Latentes Bild und Entwicklung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder im Panorama-Format mit Billig-Kamera</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/05/09/bilder-im-panorama-format-mit-billig-kamera/</link>
		<comments>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/05/09/bilder-im-panorama-format-mit-billig-kamera/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[bildformat]]></category>

		<category><![CDATA[kamera]]></category>

		<category><![CDATA[panorama]]></category>

		<category><![CDATA[toycamera]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wieder einmal neue Bilder, in einem neuen Format, mit einer neuen Kamera in meiner Sammlung.
Seitdem ich diesen Blog-Artikel von moominsean gelesen hatte, wollte ich bei Gelegenheit auch einmal Fotos mit einer Billig-Panorama-Kamera machen.
Auf eBay habe ich die kleine «Jazz 101» gefunden und gewonnen (mein erster eBay-Kauf überhaupt, übrigens). Die Kamera ist so simpel, wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/2476106575/" title="Chairs (panoramic camera) by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3155/2476106575_f403575c30.jpg" width="500" height="206" alt="Chairs (panoramic camera)" /></a></p>
<p>Wieder einmal <a href="http://flickr.com/photos/bucher/sets/72157604952513078/">neue Bilder</a>, in einem neuen Format, mit einer neuen Kamera in meiner Sammlung.</p>
<p>Seitdem ich <a href="http://moominsean.blogspot.com/2007/08/had-jury-duty-today-and-was-lucky.html">diesen Blog-Artikel von moominsean</a> gelesen hatte, wollte ich bei Gelegenheit auch einmal Fotos mit einer Billig-Panorama-Kamera machen.</p>
<p>Auf eBay habe ich die kleine «Jazz 101» gefunden und gewonnen (mein erster eBay-Kauf überhaupt, übrigens). Die Kamera ist so simpel, wie man sich eine Kleinbildfilm-Knippse vorstellt. Sie hat ein 28mm-Objektiv und eben diesen Panorama-Modus («2-Way Camera»). Dabei wird das Sucherfenster und der Belichtungsrahmen auf das schmale Format verkleinert. Eine weitere Besonderheit: die Linsenabdeckung öffnet sich beim Drücken des Auslösers. So bleibt das wohl wertvollste Gut dieser Kamera schön geschützt.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/2476090259/" title="Jazz 101 panoramic camera by So gesehen., on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3293/2476090259_6337809ea4_t.jpg" width="100" height="100" alt="Jazz 101 panoramic camera" /></a></p>
<p>Obwohl das Format ja nicht wirklich ein «Panorama» abbildet, wirken die schmalen Bilder in die Breite. Der Eindruck eines extraweiten Sichtfelds wird verstärkt, wenn im Bild räumlich verteilte Elemente kombiniert werden. Also ein naher Vordergrund und ein entfernter Hintergrund. Oder in den Bildhälften Objekte, die sich voneinander wegbewegen.</p>
<p>Die kleine, silbergraue Billigkamera eröffnet also weitere fotografische Blickwinkel auf die Welt …</p>
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		<title>Mein Film-Workflow</title>
		<link>http://www.stefanbucher.net/blog/2008/04/28/mein-film-workflow/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 21:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[analog]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

		<category><![CDATA[scanner]]></category>

		<category><![CDATA[schwarzweiss]]></category>

		<category><![CDATA[workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich wieder einmal einen Schwarzweissfilm vom Entwickeln abgeholt (meine Bilder zum Lochkamera-Tag). Dabei habe ich mich daran erinnert, dass ich hier doch die Arbeitsschritte vom Fotofilm zum Bild im Web beschreiben wollte.
Hier also die Stationen in meinem Film-Workflow:

Filmkauf. Schon beim Kauf fängt das Film-Erlebnis an. Es kommt vor, dass ich in einem Fotogeschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich wieder einmal einen Schwarzweissfilm vom Entwickeln abgeholt (meine Bilder zum <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/2008/04/20/am-sonntag-27-april-2008-ist-welt-lochkamera-tag/">Lochkamera-Tag</a>). Dabei habe ich mich daran erinnert, dass ich hier doch die Arbeitsschritte vom Fotofilm zum Bild im Web beschreiben wollte.</p>
<p>Hier also die Stationen in meinem Film-Workflow:</p>
<ol>
<li><strong>Filmkauf.</strong> Schon beim Kauf fängt das Film-Erlebnis an. Es kommt vor, dass ich in einem Fotogeschäft einfach nehme, was gerade da ist. Oder ich kaufe im «<a href="http://www.eschenmoser.ch/">Eschenmoser</a>» (heute Fust) ein, weil dort die Auswahl noch recht gross ist. Am liebsten habe ich für Schwarzweiss die Filme Ilford FP4 (ISO 125) oder HP5 (ISO 400). Als besonders geeignet für die Lochkamera hat sich der Ilford XP2 herausgestellt, weil der Film sehr gutmütig mit der Belichtung ist und im Farbprozess eines 1-Stunden-Labors entwickelt werden kann. Für Farbaufnahmen nehme ich gerne Fujifilm-Material (auch praktisch via <a href="http://www.fujifilm.ch/">Online-Shop</a> zu beziehen). Bei Farbfilmen habe ich erst kürzlich angefangen, Positiv-Filme (Dia) zu nehmen. Grund: mein Scanner ist nicht so gut mit Farbnegativfilm (siehe weiter unten).</li>
<li><strong>Film entwickeln.</strong> Die belichteten Filme gebe ich ins Labor. Ich lasse sie nur entwickeln und in Streifen schneiden (am besten fürs Scannen nachher: 6er-Streufen für 35mm-Film und 2er-Streifen für 120er-Film im Format 6&#215;6). Die meisten Filme bringe ich zum «Eschenmoser» (Schwarzweiss und Farbe). Dieser lässt sie bei <a href="http://www.procine.ch/">Procine</a> in Wädenswil entwickeln. Nach 3 oder 4 Tagen kann ich die Filme abholen. Wenn ich es schneller haben will, gehe ich in ein 1-Stunden-Labor (Schwarzweiss mit Ilford XP2 und Farbnegativfilme). Meist ist das dann bei <a href="http://www.fotopro.ch/">Foto Ganz</a> im ShopVille.<br />
Schwarzweissfilme selber in der Dose zu entwickeln, das wäre wieder einmal toll. Momentan mach ich es aber nicht. Vielleicht gehe ich dann doch einmal ins Labor in unserer Genossenschaft, wer weiss.</li>
<li><strong>Scannen.</strong> Zuhause kommt jetzt mein Scanner «<a href="http://www.epson.ch/product/imaging/epson_perfection_4490_photo/index.htm">Epson Perfection 4490 Photo</a>» zum Zug. Dieses Modell ist bei Weitem nicht das Tollste, aber es scannt 35mm und 120er-Film mit der integrierten Durchlichteinheit im Deckel. Ich scanne mit den Filmhaltern von Epson und mit der Software von Epson. Hier wäre mit besserem Zubehör oder anderer Programme sicher viel herauszuholen. Schwarzweissfilm scanne ich in RGB. Gute Farben erhalte ich beim Scannen von Diafilm. Mit Farbnegativfilm hat die Software Mühe. Ein Trick wäre, Negative positiv zu scannen und die Umkehrung auf dem Computer zu machen. In jedem Fall sind gute Resultate nicht leicht zu erreichen. Auflösung und Endgrösse wähle ich grosszügig. Ich mach einen Vorschau-Scann, wähle die Bilder aus und stelle für jedes Helligkeit und Kontrast ein. Ich scanne relativ flau, so dass ich sowohl in den dunklen wie in den hellen Stellen viel Zeichnung habe. Gescannt wird dann im Mehrfachmodus in ein Verzeichnis pro Filmrolle.<br />
Besondere Herausforderung sind Staub und Flecken auf dem Film beim Scannen. Deshalb arbeite ich mit <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/2007/11/02/fotohandschuhe-gegen-fingerabdrucke-bei-fotopick/">Fotohandschuhen</a> und <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/2008/01/08/foto-accessoir-blasbalg/">Blasbalg</a>.</li>
<li><strong>Digital bearbeiten.</strong> Jetzt sind die Fotos digital und lassen sich im Bildprogramm bearbeiten. Zuschneiden und Verkleinern auf 1600 Pixel Breite sind die ersten Schritte. Dann kommt die Tonwertkorrektur und bei Schwarzweiss das Anwenden eines Schwarzweissfilters für neutrales Grau, immer noch in RGB. Mit dem Stempelwerkzeug entferne ich Staub. Ein bisschen Unscharfmaskieren und speichern (in höchster JPEG-Qualität).</li>
<li><strong>Ins Web stellen.</strong> In der Grösse von 1600 Pixel stelle ich die meisten meiner Bilder auf <a href="http://www.flickr.com/photos/bucher/">Flickr</a>. Für manche Seiten verkleinere ich sie weiter. Im Bildprogramm gebe ich den Fotos Schlagwörter, manchmal bearbeite ich auch weitere EXIF-Angaben wie Datum und Uhrzeit, Kamera und Copyright.</li>
<li><strong>Prints machen.</strong> Ich habe erst wenige Versuche mit Abzügen von meinen gescannten Bildern gemacht. Von den 1600-Pixel-Versionen habe ich schon einmal gute Prints in der Grösse von 20&#215;20 cm (ab 6&#215;6-Mittelformatfilm) machen lassen.</li>
</ol>
<p>So, das ganze dauert natürlich eine Weile. Viel aufwändiger als der digitale Prozess scheint mir dieser Workflow aber kaum.</p>
<p>Die Qualität reicht mir für meine Zwecke aus. Sollte ich einmal ein Bild in besserer Qualität brauchen, habe ich ja immer den Originalfilm, aus dem sich bessere Scans oder auch direkt analoge Vergrösserungen herstellen liessen.</p>
<p>Wenn jemand zu diesen Angaben Ergänzungen machen will oder Fragen hat, dann freue ich mich über Kommentare oder E-Mails.</p>
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		<title>Stativ für Kompaktkameras: Slik Sprint</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 06:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bucher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[ausrüstung]]></category>

		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>

		<category><![CDATA[stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Man with a Movie Camera trägt seine Kamera auf einem schweren Stativ durch die Strassen. Der Mann mit Kompaktkamera – das wäre ich – hat ein leichtes Stativ, das er auch in seine Tasche stecken kann.
Mein Stativ Slik «Sprint» habe ich vom Foto Bären in Zürich. Es hat mir gefallen, weil es einfach das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <cite><a href="http://www.archive.org/details/ChelovekskinoapparatomManWithAMovieCamera">Man with a Movie Camera</a></cite> trägt seine Kamera auf einem schweren Stativ durch die Strassen. Der Mann mit Kompaktkamera – das wäre ich – hat ein leichtes Stativ, das er auch in seine Tasche stecken kann.</p>
<p>Mein Stativ <strong>Slik «Sprint»</strong> habe ich vom <a href="http://www.fotobaeren.ch/">Foto Bären</a> in Zürich. Es hat mir gefallen, weil es einfach das ist, was es sein soll: ein Stativ zum leicht Mitnehmen.</p>
<p><img src="http://media.tumblr.com/hZsFZWiRu6f2prcv5AAhNpyE_500.jpg" alt="Stativ Slik Sprint" /></p>
<p>Das «Sprint» kommt ohne Schnicknack aus, und das entspricht mir. Die Beine lassen sich in vier Elemente ausziehen. In seiner vollen Grösse kommt das Stativ bei mir fast auf Augenhöhe (max. Höhe gemäss technischer Beschreibung: 160 cm). Die Mittelsäule lässt sich auch umdrehen. Der kleine Kugelkopf hält die Kamera zuverlässig. Empfohlen ist das Stativ für Kameras bis 1,4 Kilogramm. Für alle meine Kompaktkameras (digital oder Mittelformat) bietet das Dreibein genügend Stütze.</p>
<p>In der Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Stand meist auch gut ist, wenn die Beine nicht ganz bis zum Anschlag nach aussen gespreizt sind. Das «Sprint» erweist sich als schnell und flexibel im Auf- und Umstellen, je nach Platzverhältnis und Aufnahmesituation. Ein etwas schiefer Stand kann mit dem Kugelkopf leicht ausgeglichen werden.</p>
<p>Ich war ja schon eine Weile auf der Suche nach einem neuen Stativ. Schliesslich habe ich weder das <a href="http://www.stefanbucher.net/blog/2007/12/10/china-stativ-soll-ich-kaufen-oder-nicht/">China-Stativ</a> noch eines der beiden grossen Marken genommen. Ich finde, die japanische Stativschmiede Slik hat mit dem «Sprint» ein solides Stativ in schöner Pro-Optik am Markt, das auch recht günstig ist. Ich bin mit dem dem «Sprint» gut bedient, auch wenn es nicht alle Einstellungen erlaubt. Dafür hat es denselben Vorteil, den meine Kameras haben: es ist kompakt.</p>
<p><strong>Link:</strong><br />
<a href="http://www.thkphoto.com/products/slik/slik-ss1.html">Slik Sprint bei THK Photo Products</a></p>
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